| Spiel 11: BC Hellenen2 vs. SG Poing |
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Wie man an sich selber scheitern kann... ...das zeigte die 2. Herrenmannschaft der Hellenen im Spitzenspiel bei der SG Poing am 16. Januar. Sowohl spielerisch als auch mental blieben die Hellenen weit unter ihrem eigentlichen Potential und verloren das Spiel denkbar knapp mit 60-62. „Wir haben keinen Sieg verdient heute. Ich bin vom Verhalten einiger Spieler sehr enttäuscht und erwarte sofortige Besserung. Ansonsten wird es ernsthafte Konsequenzen geben,“ mahnte Coach „O“ nach dem Spiel. Dabei waren die massenhaft vergebenen Korbleger und die miserable Freiwurfquote von unter 25% noch das kleinste Übel. Denn wenn Bankspieler aufs Feld stürmen, um den Schiedsrichter zu einer Entscheidung zu überreden, dann rückt jegliches spielerisches Unvermögen in den Hintergrund. Man fühlte sich eine ganze Saison zurück versetzt. Wenn Spieler schon vor Ende des Spiels anfangen, sich umzuziehen, dann stellt man sich die Frage, was in diesem Team falsch läuft. Oder war es nur der Frust darüber, ein so wichtiges Spiel unnötig zu verlieren? Und das vor allem, weil man an der eigenen Unfähigkeit gescheitert ist? Für die Hellenen spielten: Andreas Ligovanlis, Daniele Montanelli , Radeck Hein (4P.), Dimitris Pelivanidis (6P.), Alexis Antoniyo (7P.), Andreas Kostoulas (10P.), Georgios Milios (6P.), Arturo Sanz (6P.), Spiro Sagias (2P.), Gillad Osterer (13P.), Christo Pateludis (6P.) und Dimitrij Lianevski. Am Saisonziel, unter den drei Topteams das Jahr zu beenden wird ungeachtet der bitteren Niederlage festgehalten.
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