| Verbände und Ligen |
|
|
|
|
FIBA - Fédération Internationale de Basketball Der Weltbasketballverband wurde am 18. Juni 1932 in Genf unter dem Namen „FIBA“ (Fédération Internationale de Basketball Amateur) gegründet. Die Gründungsmitglieder waren Argentinien, Griechenland, Italien, Lettland, Portugal, Rumänien, Schweiz und Tschechoslowakei; seit 2002 hatte die FIBA ihren Sitz in Genf. Zwei Jahre zuvor wurde die Sportart „Basketball“ offiziell von dem Internationalen Olympischen Komitee anerkannt. Seit dem Jahr 1950 findet in einem zeitlichen Abstand von vier Jahren ein FIBA-Turnier für Männer statt. Im Jahr 1953 wurde dieses Event auch für Frauen eingeführt. Im Jahr 1989 hat der Weltbasketballverband die Freigabe für professionelle Spieler erteilt. Seither vertreten internationale Basketballspieler wie Dwyane Wade oder Tim Duncan ihre Nationalmannschaft bei den Olympischen Sommerspielen.
LigenDie erste offizielle Basketballliga wurde von drei Konzernen (General Electric, Firestone, Goodyear) im Jahr 1937 unter dem Namen „National Basketball League“ (kurz. NBL) gegründet. Diese Liga wurde im Jahr 1949 aufgelöst und in die „National Basketball Association“ (kurz. NBA) umbenannt. Doch zuvor spielten bekannte Spieler wie Bob Davies noch in der „Basketball Association of America“ (kurz. BAA). Diese Liga brachte im Gründungsjahr 1946 viele neue Arenen sowie einen höheren Bekanntheitsgrad.
Die NBA ist zur Zeit die populärste Basketball-Profiliga der Welt. Dreißig Mannschaften aus insgesamt sechs Divisions (Atlantic, Central, Southeast, Northwest, Pacific, Southwest) spielen in der regulären Saison (Regular Season) um den Einzug in die Playoffs. In den Playoffs treten die sechzehn besten Mannschaften in einem K.-o.-System gegeneinander an (siehe National Basketball Association). Aufgrund der wachsenden Popularität des Frauen-Basketballs wurde am 24. April 1996 die Women's National Basketball Association (kurz. WNBA) gegründet.
Weitere VerbändeDer offizielle Basketballverband wurde im Jahr 1933 in Frankreich unter dem Namen „Fédération Française de Basket Ball“ (kurz. FFBB) gegründet. Im Jahr 1933 wurde dieser Verband von der FIBA anerkannt. Der französische Basketballverband FFBB ist für die französischen Ligen „Ligue Nationale de Basketball“ (kurz. LNB) und „Ligue féminine de Basket“ (kurz. LFB) zuständig. Des Weiteren organisiert der FFBB den „Coupe de France“ und weitere Wettbewerbe. Sitz des Deutschen Basketball Bundes (DBB) ist Hagen (Westfalen). Der Präsident des DBB ist seit dem Jahr 2006 Ingo Weiss. Die einzelnen Bundesländer sind jeweils in einem eigenen Landesverband organisiert:
Die Landesverbände können je nach Größe in Bezirke und Kreise gegliedert sein. |
|||



Verbände und Ligen 






